Allgemeine Geschäftsbedingungen
für Beratungsleistungen, Coaching, Psychotherapie nach dem Heilpraktikergesetz, Seminare und Online-Fitnessangebote
Stand: 7/2026
Anbieterin
Jessica Mentrup
Lohbekstieg 32g
22529 Hamburg
Telefon: +49 (0) 172 8688229
E-Mail: contact@jessicamentrup.de
Nachfolgend „Anbieterin“ genannt.
Teil I – Allgemeine Regelungen
1. Geltungsbereich
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Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen gelten für sämtliche Verträge zwischen der Anbieterin und ihren Kundinnen und Kunden über:
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psychologische Beratung,
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systemische Beratung,
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Coaching,
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Psychotherapie nach dem Heilpraktikergesetz,
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Seminare, Workshops und Veranstaltungen,
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Online- und Präsenztrainings,
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Fitnesskurse sowie
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sonstige ausdrücklich vereinbarte Dienstleistungen.
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Kundinnen und Kunden im Sinne dieser Allgemeinen Geschäftsbedingungen können sowohl Verbraucher als auch Unternehmer sein.
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Verbraucher ist jede natürliche Person, die einen Vertrag zu Zwecken abschließt, die überwiegend weder ihrer gewerblichen noch ihrer selbstständigen beruflichen Tätigkeit zugerechnet werden können.
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Unternehmer ist jede natürliche oder juristische Person oder rechtsfähige Personengesellschaft, die beim Abschluss des Vertrags in Ausübung ihrer gewerblichen oder selbstständigen beruflichen Tätigkeit handelt.
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Soweit einzelne Regelungen ausschließlich für Verbraucher oder ausschließlich für Unternehmer gelten, wird hierauf ausdrücklich hingewiesen.
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Abweichende oder ergänzende individuelle Vereinbarungen zwischen der Anbieterin und der Kundin oder dem Kunden haben Vorrang vor diesen Allgemeinen Geschäftsbedingungen.
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Abweichende Allgemeine Geschäftsbedingungen der Kundin oder des Kunden gelten nur, wenn die Anbieterin ihrer Geltung ausdrücklich zugestimmt hat.
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Vertragssprache ist Deutsch.
2. Vertragsgegenstand und Leistungsumfang
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Gegenstand des Vertrags ist die Erbringung der jeweils vereinbarten Dienstleistung.
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Inhalt, Umfang, Dauer, Termine und Vergütung ergeben sich aus:
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der jeweiligen Leistungsbeschreibung,
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dem individuellen Angebot,
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der Buchungsbestätigung,
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der Rechnung oder
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einer sonstigen individuellen Vereinbarung.
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Die Anbieterin schuldet eine fachgerechte Durchführung der vereinbarten Dienstleistung, jedoch keinen bestimmten persönlichen, gesundheitlichen, wirtschaftlichen oder sonstigen Erfolg.
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Insbesondere kann nicht gewährleistet werden, dass durch Beratung, Coaching, Psychotherapie, Training oder Teilnahme an einer Veranstaltung ein bestimmtes Ziel erreicht wird.
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Der Erfolg einer Leistung hängt unter anderem von der persönlichen Mitwirkung, der individuellen Ausgangssituation und weiteren Umständen ab, die nicht allein im Einflussbereich der Anbieterin liegen.
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Sofern eine konkrete Leistung als Psychotherapie nach dem Heilpraktikergesetz vereinbart wird, richtet sich deren Durchführung nach den hierfür geltenden gesetzlichen und fachlichen Anforderungen.
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Coaching, Beratung und Fitnessangebote ersetzen keine ärztliche Untersuchung oder Behandlung. Dies gilt nicht für ausdrücklich als Psychotherapie nach dem Heilpraktikergesetz vereinbarte Leistungen im Rahmen der hierfür bestehenden Heilerlaubnis.
3. Vertragsschluss
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Darstellungen und Beschreibungen von Leistungen auf Internetseiten, in sozialen Medien oder in sonstigen Werbemitteln stellen grundsätzlich noch kein verbindliches Vertragsangebot dar.
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Ein Vertrag kann insbesondere zustande kommen durch:
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eine Buchung über eine Internetseite,
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eine Buchung per E-Mail oder Kontaktformular,
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eine Vereinbarung per Telefon, Videokonferenz oder Messenger,
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die Annahme eines individuellen Angebots,
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eine schriftliche Buchungsbestätigung,
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eine Terminbestätigung oder
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die beiderseitige Unterzeichnung einer individuellen Vereinbarung.
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Bei einer Buchung über eine Internetseite gibt die Kundin oder der Kunde durch Betätigung der abschließenden Buchungsschaltfläche ein verbindliches Angebot zum Abschluss des Vertrags ab, sofern dies im jeweiligen Buchungsvorgang entsprechend gekennzeichnet ist.
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Der Vertrag kommt zustande, wenn die Anbieterin die Buchung ausdrücklich bestätigt, einen Termin verbindlich vergibt oder mit der Leistungserbringung beginnt.
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Die Kundin oder der Kunde ist verpflichtet, bei der Buchung vollständige und zutreffende Kontaktdaten anzugeben.
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Elektronische Bestätigungen und Rechnungen werden an die angegebene E-Mail-Adresse versandt. Die Kundin oder der Kunde ist dafür verantwortlich, dass diese Adresse erreichbar ist und der Empfang nicht durch technische Einstellungen oder Spamfilter verhindert wird.
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Gespräche, Telefonate, Videochats und psychotherapeutische oder beratende Sitzungen werden nicht ohne vorherige ausdrückliche Einwilligung aller betroffenen Personen aufgezeichnet.
4. Preise und Zahlungsbedingungen
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Die jeweils geltende Vergütung ergibt sich aus der Leistungsbeschreibung, dem Angebot, der Buchungsbestätigung oder der Rechnung.
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Gegenüber Verbrauchern werden Gesamtpreise einschließlich der gesetzlichen Umsatzsteuer angegeben, soweit Umsatzsteuer anfällt.
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Gegenüber Unternehmern können Preise zuzüglich der jeweils geltenden gesetzlichen Umsatzsteuer ausgewiesen werden, sofern dies im Angebot deutlich angegeben ist.
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Soweit eine Leistung nach den gesetzlichen Voraussetzungen von der Umsatzsteuer befreit ist, wird keine Umsatzsteuer berechnet.
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Sofern nichts anderes vereinbart wurde, ist die Vergütung nach Zugang der Rechnung innerhalb der dort angegebenen Zahlungsfrist fällig.
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Die Anbieterin kann insbesondere bei Programmen, Kursen, Veranstaltungen und Leistungspaketen eine Vorauszahlung verlangen. Hierauf wird vor Vertragsschluss hingewiesen.
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Zulässige Zahlungsarten ergeben sich aus dem jeweiligen Angebot oder dem Buchungsprozess. Möglich sind insbesondere Überweisung, PayPal, Kredit- oder Debitkarte sowie weitere angebotene Zahlungsdienste.
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Bei Nutzung eines externen Zahlungsdienstleisters gelten ergänzend dessen Bedingungen.
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Ratenzahlungen bedürfen einer gesonderten Vereinbarung. Ein etwaiger Ratenzahlungsaufschlag wird vor Abschluss der Vereinbarung transparent ausgewiesen.
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Gerät die Kundin oder der Kunde in Zahlungsverzug, gelten die gesetzlichen Vorschriften. Die Anbieterin kann weitere noch nicht erbrachte Leistungen bis zum Ausgleich fälliger Forderungen zurückhalten, soweit dies rechtlich zulässig und unter Berücksichtigung der Umstände angemessen ist.
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Kosten einer Rücklastschrift sind nur zu erstatten, soweit die Kundin oder der Kunde die Rücklastschrift zu vertreten hat und die Kosten tatsächlich entstanden sind.
5. Termine und Mitwirkung
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Vereinbarte Termine sind verbindlich.
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Die Kundin oder der Kunde ist verpflichtet, alle für die Durchführung der vereinbarten Leistung notwendigen Informationen rechtzeitig und zutreffend zur Verfügung zu stellen.
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Bei Onlineangeboten ist die Kundin oder der Kunde für die notwendigen technischen Voraussetzungen verantwortlich, insbesondere für:
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eine ausreichend stabile Internetverbindung,
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ein geeignetes Endgerät,
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aktuelle Software,
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eine funktionierende Tonübertragung und
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gegebenenfalls eine funktionierende Kamera.
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Soweit die Durchführung einer Leistung aufgrund fehlender oder verspäteter Mitwirkung nicht oder nur eingeschränkt möglich ist, wird ein Ersatztermin beziehungsweise eine Vergütungspflicht unter Berücksichtigung der gesetzlichen Bestimmungen und der konkreten Umstände beurteilt.
6. Absage von Einzelterminen und Ausfallhonorar
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Einzeltermine für Beratung, Coaching, Psychotherapie oder Einzeltraining können bis spätestens 48 Stunden vor dem vereinbarten Termin kostenfrei abgesagt oder verschoben werden.
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Für die Berechnung der Frist zählen alle Kalendertage. Entscheidend ist der Zugang der Absage bei der Anbieterin.
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Die Absage kann insbesondere per E-Mail oder über den zuvor für die Terminvereinbarung verwendeten Kommunikationsweg erfolgen.
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Bei einer Absage weniger als 48 Stunden vor dem Termin oder bei Nichterscheinen kann die Anbieterin eine angemessene Ausfallvergütung bis zur Höhe des vereinbarten Honorars verlangen, sofern der Termin nicht anderweitig vergeben werden konnte.
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Ersparte Aufwendungen und Einnahmen aus einer anderweitigen Vergabe des Termins werden angerechnet.
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Der Kundin oder dem Kunden bleibt ausdrücklich der Nachweis gestattet, dass kein Schaden oder nur ein wesentlich geringerer Schaden entstanden ist.
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Der Anbieterin bleibt der Nachweis eines höheren tatsächlich entstandenen Schadens vorbehalten.
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Gesetzliche Rechte bei unverschuldeten außergewöhnlichen Umständen bleiben unberührt. Im Einzelfall kann die Anbieterin aus Kulanz eine abweichende Regelung treffen; ein Anspruch hierauf besteht nicht.
7. Absage oder Verlegung durch die Anbieterin
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Kann ein Termin aufgrund einer Erkrankung der Anbieterin, höherer Gewalt, technischer Störungen oder anderer nicht von ihr zu vertretender Umstände nicht stattfinden, wird die Kundin oder der Kunde unverzüglich informiert.
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In diesem Fall wird nach Möglichkeit ein Ersatztermin angeboten.
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Ist ein Ersatztermin nicht möglich oder für die Kundin oder den Kunden unzumutbar, wird eine bereits gezahlte Vergütung für die ausgefallene Leistung erstattet.
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Weitergehende Ansprüche bestehen nur nach Maßgabe der gesetzlichen Haftungsvorschriften.
8. Vertragslaufzeit bei Leistungspaketen und Programmen
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Die Vertragslaufzeit ergibt sich aus dem jeweiligen Angebot oder der individuellen Vereinbarung.
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Ist für ein Leistungspaket eine bestimmte Laufzeit vereinbart, sollen die enthaltenen Leistungen innerhalb dieser Laufzeit in Anspruch genommen werden.
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Die Anbieterin stellt im Rahmen ihrer Kapazitäten ausreichende Möglichkeiten zur Terminvereinbarung zur Verfügung.
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Nicht in Anspruch genommene Leistungen verfallen nicht allein deshalb ersatzlos, weil die Kundin oder der Kunde sie innerhalb der vereinbarten Laufzeit nicht abgerufen hat. Ob und in welchem Umfang eine spätere Inanspruchnahme, Erstattung oder Anrechnung erfolgt, richtet sich nach der individuellen Vereinbarung und den gesetzlichen Bestimmungen.
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Beruht die Nichtinanspruchnahme überwiegend auf Umständen aus dem Verantwortungsbereich der Kundin oder des Kunden, können angemessene vertragliche Fristen und Vergütungsregelungen vereinbart werden.
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Das Recht beider Parteien zur außerordentlichen Kündigung aus wichtigem Grund bleibt unberührt.
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Bei einer vorzeitigen Vertragsbeendigung werden bereits erbrachte Leistungen sowie rechtmäßig entstandene Vergütungsansprüche berücksichtigt.
9. Schutz von Unterlagen und Inhalten
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Von der Anbieterin bereitgestellte Texte, Videos, Audiodateien, Trainingspläne, Arbeitsblätter, Präsentationen, Konzepte und sonstige Inhalte können urheberrechtlich geschützt sein.
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Soweit nichts anderes vereinbart wurde, erhält die Kundin oder der Kunde ein einfaches, nicht übertragbares Nutzungsrecht zur persönlichen und vertragsgemäßen Nutzung.
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Eine Vervielfältigung, Veröffentlichung, Weitergabe, Bearbeitung oder gewerbliche Nutzung ist ohne vorherige Zustimmung der Anbieterin nicht gestattet, soweit sie nicht gesetzlich erlaubt ist.
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Zugangsdaten zu geschützten Mitgliederbereichen dürfen nicht an Dritte weitergegeben werden.
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Bei einer unberechtigten Weitergabe kann der Zugang nach vorheriger Prüfung vorübergehend gesperrt werden. Weitergehende gesetzliche Ansprüche bleiben unberührt.
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Eine pauschale Vertragsstrafe wird nicht vereinbart.
10. Verhalten in Gruppen, Seminaren und Onlineangeboten
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Alle Teilnehmenden sind zu einem respektvollen Umgang miteinander verpflichtet.
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Persönliche oder vertrauliche Informationen, die andere Teilnehmende im Rahmen einer Gruppe, eines Seminars oder eines Live-Termins offenbaren, dürfen nicht ohne deren Zustimmung an außenstehende Personen weitergegeben werden.
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Unzulässig sind insbesondere:
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Beleidigungen,
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Bedrohungen,
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Diskriminierungen,
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gezielte Störungen,
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unerlaubte Aufzeichnungen,
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die Verbreitung vertraulicher Informationen und
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belästigende Akquiseversuche gegenüber anderen Teilnehmenden.
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Bei erheblichen oder wiederholten Verstößen kann die Anbieterin nach vorheriger Abmahnung angemessene Maßnahmen ergreifen und die betreffende Person insbesondere zeitweise oder dauerhaft von einer Veranstaltung oder einem Gruppenangebot ausschließen.
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Eine vorherige Abmahnung ist entbehrlich, wenn der Verstoß besonders schwerwiegend ist oder eine Fortsetzung der Teilnahme für die Anbieterin oder andere Teilnehmende unzumutbar wäre.
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Die finanziellen Folgen eines berechtigten Ausschlusses richten sich nach den gesetzlichen Vorschriften und den Umständen des Einzelfalls. Eine Vergütung wird nicht unabhängig von ersparten Aufwendungen und noch ausstehenden Leistungen pauschal vollständig einbehalten.
11. Haftung
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Die Anbieterin haftet unbeschränkt:
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bei Vorsatz und grober Fahrlässigkeit,
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bei schuldhafter Verletzung von Leben, Körper oder Gesundheit,
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nach den Vorschriften des Produkthaftungsgesetzes,
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im Umfang einer ausdrücklich übernommenen Garantie sowie
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in sonstigen Fällen zwingender gesetzlicher Haftung.
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Bei leicht fahrlässiger Verletzung einer wesentlichen Vertragspflicht ist die Haftung auf den vertragstypischen, bei Vertragsschluss vorhersehbaren Schaden begrenzt.
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Wesentliche Vertragspflichten sind solche Pflichten, deren Erfüllung die ordnungsgemäße Durchführung des Vertrags erst ermöglicht und auf deren Einhaltung die Kundin oder der Kunde regelmäßig vertrauen darf.
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Im Übrigen ist die Haftung für leicht fahrlässig verursachte Schäden ausgeschlossen, soweit dies gesetzlich zulässig ist.
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Die vorstehenden Haftungsbeschränkungen gelten auch zugunsten der gesetzlichen Vertreterinnen und Vertreter, Beschäftigten sowie Erfüllungsgehilfinnen und Erfüllungsgehilfen der Anbieterin.
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Entscheidungen, die eine Kundin oder ein Kunde auf Grundlage eines Coachings, einer Beratung oder eines Trainings trifft, verbleiben in deren oder dessen eigener Verantwortung. Dies schließt die Haftung der Anbieterin für eine schuldhafte Verletzung vertraglicher oder gesetzlicher Pflichten nicht aus.
12. Datenschutz
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Die Anbieterin verarbeitet personenbezogene Daten im Einklang mit den geltenden Datenschutzvorschriften.
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Informationen über Art, Umfang, Zweck, Rechtsgrundlage und Dauer der Datenverarbeitung sowie über die Rechte betroffener Personen enthält die gesonderte Datenschutzerklärung.
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Die Kenntnisnahme der Datenschutzerklärung stellt keine pauschale Einwilligung in sämtliche Datenverarbeitungen dar.
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Soweit eine Datenverarbeitung eine Einwilligung erfordert, wird diese gesondert, freiwillig und zweckbezogen eingeholt.
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Eine Einwilligung kann jederzeit mit Wirkung für die Zukunft widerrufen werden.
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Für Marketingkommunikation, nicht erforderliche Cookies, Aufzeichnungen, die Veröffentlichung von Bildern oder Erfahrungsberichten sowie vergleichbare Verarbeitungen werden – soweit erforderlich – gesonderte Einwilligungen eingeholt.
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Besondere Kategorien personenbezogener Daten, insbesondere Gesundheitsdaten, werden nur verarbeitet, soweit hierfür eine gesetzliche Grundlage oder eine wirksame ausdrückliche Einwilligung besteht.
13. Aufrechnung und Zurückbehaltungsrecht
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Verbraucher dürfen mit Forderungen im Rahmen der gesetzlichen Bestimmungen aufrechnen.
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Gegenüber Unternehmern ist die Aufrechnung mit Gegenforderungen nur zulässig, wenn diese unbestritten, rechtskräftig festgestellt oder entscheidungsreif sind oder aus demselben Vertragsverhältnis stammen.
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Gesetzliche Zurückbehaltungsrechte bleiben unberührt.
14. Anwendbares Recht und Gerichtsstand
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Es gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland unter Ausschluss des UN-Kaufrechts.
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Bei Verbrauchern gilt diese Rechtswahl nur insoweit, als ihnen dadurch nicht der Schutz zwingender Vorschriften des Staates ihres gewöhnlichen Aufenthalts entzogen wird.
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Für Verbraucher gelten die gesetzlichen Gerichtsstände.
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Ist die Kundin oder der Kunde Kaufmann, eine juristische Person des öffentlichen Rechts oder ein öffentlich-rechtliches Sondervermögen, ist – soweit gesetzlich zulässig – Hamburg ausschließlicher Gerichtsstand.
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Das Recht der Anbieterin, an einem anderen gesetzlich zulässigen Gerichtsstand zu klagen, bleibt unberührt.
Teil II – Besondere Regelungen für Beratung, Coaching und Psychotherapie
15. Abgrenzung der Leistungen
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Vor Beginn der Zusammenarbeit wird festgelegt, ob es sich bei der vereinbarten Leistung insbesondere um:
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Coaching,
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psychologische oder systemische Beratung oder
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Psychotherapie nach dem Heilpraktikergesetz
handelt.
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Coaching und Beratung dienen insbesondere der persönlichen oder beruflichen Entwicklung, der Reflexion und der Unterstützung bei Veränderungsprozessen. Sie ersetzen keine medizinische oder psychotherapeutische Behandlung.
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Psychotherapie wird nur im Rahmen der der Anbieterin erteilten Heilerlaubnis nach dem Heilpraktikergesetz durchgeführt.
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Es besteht kein Anspruch auf Aufnahme oder Fortführung einer psychotherapeutischen Behandlung, wenn eine fachgerechte Behandlung im konkreten Fall nicht angeboten werden kann oder eine anderweitige medizinische, psychiatrische oder psychotherapeutische Versorgung angezeigt ist.
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In akuten Krisen oder Notfällen, insbesondere bei akuter Selbst- oder Fremdgefährdung, sind die zuständigen Notfallstellen, der ärztliche Bereitschaftsdienst, eine psychiatrische Notaufnahme oder der Rettungsdienst zu kontaktieren.
16. Mitwirkung und gesundheitliche Angaben
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Eine erfolgreiche Beratung, ein Coaching oder eine Psychotherapie setzt eine aktive und eigenverantwortliche Mitwirkung voraus.
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Die Kundin oder der Kunde soll relevante gesundheitliche Beschwerden, laufende Behandlungen, Medikation und sonstige für die Leistung bedeutsame Umstände mitteilen, soweit dies für eine sichere und fachgerechte Durchführung erforderlich ist.
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Die Anbieterin kann empfehlen, medizinischen, psychiatrischen oder anderweitigen fachlichen Rat einzuholen.
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Eine solche Empfehlung stellt keine Diagnose und keine Garantie für die Eignung einer bestimmten Behandlung dar.
17. Bescheinigungen, Stellungnahmen und Berichte
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Die Erstellung von Bescheinigungen, Berichten oder fachlichen Stellungnahmen ist nur geschuldet, wenn dies ausdrücklich vereinbart wurde.
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Hierfür kann eine gesonderte Vergütung anfallen, auf die vor Beauftragung hingewiesen wird.
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Ein bestimmter Inhalt oder eine bestimmte Wirkung gegenüber Behörden, Versicherungen, Arbeitgebern, Gerichten oder sonstigen Stellen wird nicht geschuldet.
Teil III – Besondere Regelungen für Seminare, Workshops und Veranstaltungen
18. Buchung und Teilnahme
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Die Buchung einer Veranstaltung ist verbindlich, sobald der Vertrag nach Maßgabe dieser Allgemeinen Geschäftsbedingungen zustande gekommen ist.
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Umfang, Veranstaltungsort, Beginn, Dauer und Teilnahmegebühr ergeben sich aus der jeweiligen Ausschreibung.
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Ein gesetzliches Widerrufsrecht von Verbrauchern bleibt von vertraglichen Stornierungsbedingungen unberührt.
19. Vertragliche Stornierung von Veranstaltungen
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Soweit im jeweiligen Angebot keine abweichende Regelung angegeben ist, kann eine Teilnahme in Textform storniert werden.
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Bei einer Stornierung bis sechs Wochen vor Veranstaltungsbeginn kann die Anbieterin eine Bearbeitungs- und Ausfallpauschale in Höhe von 20 Prozent der Teilnahmegebühr erheben.
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Bei einer Stornierung weniger als sechs Wochen, aber mindestens drei Wochen vor Veranstaltungsbeginn kann eine Pauschale in Höhe von 40 Prozent der Teilnahmegebühr erhoben werden.
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Bei einer späteren Stornierung oder bei Nichterscheinen kann eine Pauschale in Höhe von 80 Prozent der Teilnahmegebühr erhoben werden.
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Der Kundin oder dem Kunden bleibt ausdrücklich der Nachweis gestattet, dass kein Schaden oder ein wesentlich geringerer Schaden entstanden ist.
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Der Anbieterin bleibt der Nachweis eines höheren tatsächlich entstandenen Schadens vorbehalten.
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Soweit der Platz anderweitig vergeben werden kann, werden die dadurch erzielten Einnahmen und ersparten Aufwendungen angerechnet.
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Eine geeignete Ersatzperson kann nach vorheriger Abstimmung mit der Anbieterin benannt werden. Die Zustimmung darf nicht ohne sachlichen Grund verweigert werden.
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Gesetzliche Widerrufs- und Kündigungsrechte bleiben unberührt.
20. Änderungen und Absage von Veranstaltungen
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Die Anbieterin darf aus sachlichem Grund zumutbare Änderungen hinsichtlich Ablauf, Inhalten, Räumen oder eingesetzten Referentinnen und Referenten vornehmen, sofern der Gesamtcharakter der Veranstaltung erhalten bleibt.
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Bei zu geringer Teilnehmendenzahl, Erkrankung, höherer Gewalt oder sonstigen wichtigen Gründen kann eine Veranstaltung abgesagt oder verlegt werden.
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Bei einer Absage werden bereits gezahlte Teilnahmegebühren erstattet.
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Bei einer Verlegung kann die Kundin oder der Kunde vom Vertrag zurücktreten, wenn die Teilnahme am Ersatztermin unzumutbar ist.
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Weitergehende Ansprüche richten sich nach den gesetzlichen Haftungsvorschriften.
Teil IV – Besondere Regelungen für Online-Fitness und Fitmitjessi
21. Teilnahmevoraussetzungen
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Die Fitnessangebote richten sich grundsätzlich an körperlich gesunde Personen, soweit in der Leistungsbeschreibung nichts anderes angegeben ist.
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Die Teilnahme erfolgt eigenverantwortlich und unter Beachtung der eigenen körperlichen Belastungsgrenzen.
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Personen mit gesundheitlichen Beschwerden, Verletzungen, chronischen Erkrankungen, einer Schwangerschaft, erheblichen Kreislaufproblemen oder nach längerer Sportpause sollen vor Beginn ärztlich klären lassen, ob die Teilnahme für sie geeignet ist.
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Dies gilt insbesondere, wenn während des Trainings Schmerzen, Schwindel, Atemnot, Kreislaufbeschwerden oder sonstige ungewöhnliche Symptome auftreten.
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Bei entsprechenden Beschwerden ist das Training unverzüglich zu unterbrechen und erforderlichenfalls medizinischer Rat einzuholen.
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Die Kundin oder der Kunde ist für einen sicheren Trainingsbereich, geeignete Kleidung und geeignete Trainingsmittel verantwortlich.
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Anweisungen zur sicheren Durchführung, zum Aufwärmen und zu Übungsvarianten sind zu beachten.
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Die Teilnahme auf eigene Verantwortung schließt eine gesetzliche Haftung der Anbieterin für schuldhafte Pflichtverletzungen nicht aus.
22. Durchführung der Onlinekurse
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Online-Livekurse werden über den jeweils in der Leistungsbeschreibung genannten Videokonferenzdienst durchgeführt.
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Der Zugangslink wird vor Kursbeginn an die von der Kundin oder dem Kunden angegebene E-Mail-Adresse oder über einen vereinbarten Kommunikationsweg übermittelt.
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Zugangsdaten dürfen nicht an unberechtigte Dritte weitergegeben werden.
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Für technische Störungen im alleinigen Verantwortungsbereich der Kundin oder des Kunden besteht grundsätzlich kein Anspruch auf einen kostenfreien Ersatztermin.
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Treten erhebliche technische Störungen im Verantwortungsbereich der Anbieterin auf und kann der Kurs deshalb nicht ordnungsgemäß durchgeführt werden, wird ein Ersatztermin, eine Ersatzleistung oder eine anteilige Erstattung angeboten.
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Eine jederzeitige und vollständig störungsfreie Verfügbarkeit internetbasierter Dienste kann nicht garantiert werden.
23. Kursrunden und Zehnerkarten
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Die Teilnahmeberechtigung richtet sich nach dem jeweils gebuchten Angebot.
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Bei einer fest gebuchten Kursrunde gilt die Teilnahme grundsätzlich für die in der Leistungsbeschreibung angegebenen Termine.
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Ob ein versäumter Termin nachgeholt oder auf eine andere Kursrunde übertragen werden kann, ergibt sich aus dem jeweiligen Angebot.
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Bei Zehnerkarten ergeben sich Gültigkeitsdauer und Nutzungsbedingungen aus der beim Erwerb mitgeteilten Leistungsbeschreibung.
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Regelungen über die Gültigkeit und Nutzung dürfen gesetzliche Ansprüche, insbesondere bei einem von der Anbieterin zu vertretenden Ausfall, nicht ausschließen.
24. Aufzeichnungen von Onlinekursen
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Onlinekurse werden nur aufgezeichnet, wenn die Teilnehmenden hierüber vorher informiert wurden und die erforderlichen Einwilligungen vorliegen.
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Teilnehmende dürfen Bild-, Ton- oder Bildschirmaufzeichnungen nur mit vorheriger Zustimmung der Anbieterin und aller erkennbar betroffenen Personen anfertigen.
Teil V – Widerrufsrecht für Verbraucher
25. Allgemeine Hinweise
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Verbrauchern kann bei außerhalb von Geschäftsräumen geschlossenen Verträgen und bei Fernabsatzverträgen ein gesetzliches Widerrufsrecht zustehen.
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Einzelheiten ergeben sich aus der gesonderten Widerrufsbelehrung, die vor Vertragsschluss zur Verfügung gestellt wird.
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Das gesetzliche Widerrufsrecht ist von freiwilligen Stornierungs- oder Umbuchungsmöglichkeiten zu unterscheiden.
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Soll eine Dienstleistung auf ausdrücklichen Wunsch der Verbraucherin oder des Verbrauchers bereits vor Ablauf der Widerrufsfrist beginnen, wird die hierzu erforderliche Erklärung gesondert eingeholt.
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Im Falle eines wirksamen Widerrufs kann für die bis zum Widerruf ordnungsgemäß erbrachte Leistung Wertersatz zu leisten sein, wenn die gesetzlichen Voraussetzungen erfüllt sind.
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Das Widerrufsrecht bei Dienstleistungen erlischt nicht bereits allein mit Beginn der Leistung. Es kann unter den gesetzlichen Voraussetzungen insbesondere mit vollständiger Erbringung der Dienstleistung erlöschen.
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Für digitale Inhalte oder digitale Produkte gelten gegebenenfalls besondere gesetzliche Bestimmungen. Die hierfür erforderlichen Erklärungen werden, soweit einschlägig, gesondert im Buchungsprozess eingeholt.
Gesonderte Widerrufsbelehrung für Dienstleistungen
Widerrufsrecht
Sie haben das Recht, binnen vierzehn Tagen ohne Angabe von Gründen diesen Vertrag zu widerrufen.
Die Widerrufsfrist beträgt vierzehn Tage ab dem Tag des Vertragsschlusses.
Um Ihr Widerrufsrecht auszuüben, müssen Sie uns
Jessica Mentrup
Lohbekstieg 32g
22529 Hamburg
Telefon: +49 (0) 172 8688229
E-Mail: contact@jessicamentrup.de
mittels einer eindeutigen Erklärung, zum Beispiel durch einen mit der Post versandten Brief oder eine E-Mail, über Ihren Entschluss informieren, diesen Vertrag zu widerrufen.
Sie können hierfür das nachstehende Muster-Widerrufsformular verwenden, das jedoch nicht vorgeschrieben ist.
Zur Wahrung der Widerrufsfrist reicht es aus, dass Sie die Mitteilung über die Ausübung des Widerrufsrechts vor Ablauf der Widerrufsfrist absenden.
Folgen des Widerrufs
Wenn Sie diesen Vertrag widerrufen, haben wir Ihnen alle Zahlungen, die wir von Ihnen im Zusammenhang mit dem widerrufenen Vertrag erhalten haben, unverzüglich und spätestens binnen vierzehn Tagen ab dem Tag zurückzuzahlen, an dem die Mitteilung über Ihren Widerruf bei uns eingegangen ist.
Für die Rückzahlung verwenden wir grundsätzlich dasselbe Zahlungsmittel, das Sie bei der ursprünglichen Transaktion eingesetzt haben, es sei denn, mit Ihnen wurde ausdrücklich etwas anderes vereinbart. Ihnen werden wegen dieser Rückzahlung keine Entgelte berechnet.
Haben Sie verlangt, dass die Dienstleistung während der Widerrufsfrist beginnen soll, haben Sie uns einen angemessenen Betrag zu zahlen, der dem Anteil der bis zu dem Zeitpunkt, zu dem Sie uns über die Ausübung des Widerrufsrechts informieren, bereits erbrachten Leistungen im Vergleich zum Gesamtumfang der vertraglich vorgesehenen Leistungen entspricht, sofern die gesetzlichen Voraussetzungen für den Wertersatz erfüllt sind.
Muster-Widerrufsformular
Wenn Sie den Vertrag widerrufen möchten, können Sie dieses Formular ausfüllen und an uns zurücksenden:
An:
Jessica Mentrup
Lohbekstieg 32g
22529 Hamburg
E-Mail: contact@jessicamentrup.de
Hiermit widerrufe(n) ich/wir den von mir/uns abgeschlossenen Vertrag über die Erbringung der folgenden
Dienstleistung:
Bestellt beziehungsweise gebucht am:
Name der Verbraucherin beziehungsweise des Verbrauchers:
Anschrift der Verbraucherin beziehungsweise des Verbrauchers:
Datum:
Unterschrift, nur bei Mitteilung auf Papier:
Teil VI – Schlussbestimmungen
26. Änderungen dieser Allgemeinen Geschäftsbedingungen
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Für einen Vertrag gilt grundsätzlich die bei seinem Abschluss einbezogene Fassung dieser Allgemeinen Geschäftsbedingungen.
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Die Anbieterin ist nicht berechtigt, bereits geschlossene Verträge ohne Rechtsgrund einseitig durch eine neue Fassung der Allgemeinen Geschäftsbedingungen zu ändern.
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Änderungen laufender Vertragsverhältnisse sind nur zulässig, wenn hierfür ein sachlicher Grund besteht, die Änderung der Kundin oder dem Kunden zumutbar ist und die gesetzlichen Voraussetzungen eingehalten werden.
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Über beabsichtigte Änderungen wird rechtzeitig in Textform informiert. Gesetzliche Rechte bleiben unberührt.
27. Schlussregelung
Sollte eine Bestimmung dieser Allgemeinen Geschäftsbedingungen ganz oder teilweise unwirksam sein oder werden, richtet sich die Rechtsfolge nach den gesetzlichen Vorschriften. Die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen bleibt unberührt.
Ende der Allgemeinen Geschäftsbedingungen
